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    Sigrid Sachse - Konzertpianistin



    Sigrid Sachse (*1968) studierte Instrumentalpädagogik im Fach Klavier an der Musikhochschule Köln bei Prof. Günter Ludwig. Anschließend erlangte sie die künstlerische Reifeprüfung an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Edmundo Lasheras. Zahlreiche Klavier- und Kammermusikkurse (u.a. bei Edith Picht-Axenfeld, Tiny Wirtz, Paul Meisen und Siegfried Palm) vervollständigten ihre Ausbildung.

    Sigrid Sachse konzertiert sowohl solistisch als auch in unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen. Zu hören war sie u.a. bereits in der Kölner Philharmonie, dem Schloss Saarbrücken und dem Centre Socio-Culturel Schoeneck (im Rahmen der Musikfestspiele Saar) sowie in der Stuttgarter Liederhalle. In ihre Programme integriert sie immer wieder Improvisationen oder eigene Kompositionen. Darüber hinaus arbeitet sie als Klavierpädagogin mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

    1997 gründete sie mit dem Flötisten Martin Becker das Duo Descartes. Von 1997 bis 2001 konzertierte sie regelmäßig mit dem legendären Castagnettenvirtuosen José de Udaeta in seinem Programm Magie der Castagnetten; 1999 entstand die gemeinsame CD gleichen Titels.

    Ihr Duo mit der Cellistin Katharina Ullrich präsentiert kammermusikalische Glanzpunkte für Violoncello und Klavier u.a. von Gabriel Fauré, Claude Debussy, Dmitri Schostakowitsch oder Zoltán Gardonyi.

    Zusammen mit Georg Sachse begründete sie das Experimental- und Improvisationsduo Kaiku, mit Georg Sachse und Harald Muenz das phonetisch-musikalische SprachKunstTrio sprechbohrer. Darüber hinaus ist sie gemeinsam mit Georg Sachse in genreüberreifenden, musikalisch-literarischen Themenabenden zu hören (Mondnacht, Wanderung).

    Ihr seit 2012 bestehendes Duo mit der Cellistin Marei Seuthe zeichnet sich durch durch originelle Programme jenseits des Konzertalltags aus. Ihre vielfältigen Erfahrungen in Komposition und Improvisation fließen in ihre gemeinsame Arbeit ein. Immer wieder entdecken die Künstlerinnen ungewöhnliche Verbindungen oder besondere Kontraste in der Musik vom Barock bis zur Neuzeit und stellen diese in ihren Konzerten heraus. Bereits in ihrem ersten gemeinsamen Programm mit dem Titel "Von Form und Freiheit" kombinierten sie berühmte Werke von César Franck, Claude Debussy und Erik Satie mit eigenen Kompositionen und Improvisationen. Neben ihren "Hauptinstrumenten" kommen auch häufig Stimme sowie weitere Instrumente (Singende Säge, Perkussion) zum Einsatz.

    Pressestimmen bescheinigen dem Spiel von Sigrid Sachse:

    - technische Brillanz und Virtuosität (Kölner Stadt-Anzeiger),

    - sensible und stilsichere Interpretation, einfühlsam und klangintensiv (Kölner Stadt-Anzeiger),

    - Ausdrucksstärke und ein hohes Maß an Konzentration (Rhein-Zeitung),

    - Tiefe und Gravität der Interpretation, spieltechnische und interpretatorische Meisterschaft (Rhein-Main-Presse).