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    Mondnacht
    Eine musikalisch-poetische Reise zum Mond





    Willkommen, o silberner Mond, schöner, stiller Gefährte der Nacht! (Friedrich Gottlieb Klopstock)

    Seit Urzeiten sind die Menschen vom Mond fasziniert. Unzählige Dichter, Komponisten und Maler haben ihn als Sujet gewählt, seine Spur zieht sich durch Religionen, Mythen und Märchen, durch Glaube und Aberglaube. Die Mondphasen waren in allen frühen Kulturen Maß für den Monat und damit für den Kalender. Und natürlich ist unser Erdtrabant und sein Einfluss Gegenstand naturwissenschaftlicher Forschung.

    Heute ist unser Verhältnis zum Mond eher zwiespältig: Einerseits wissen wir, dass er eine Welt ohne jedes Leben ist, ohne Atmosphäre, mit Kratern übersät und mit Staub überzogen. Andererseits aber erleben wir ihn als ein höchst romantisches, geheimnisvolles Gestirn. Trotz aller Entmythologisierung scheint er nichts von seiner Faszination verloren zu haben.

    Wir möchten Sie, liebe Musikfreunde, ganz herzlich zu einem Konzert der besonderen Art einladen, ebenso alle Mondträumer und Mondsüchtigen – aber auch diejenigen, die glauben, mit dem Mond rein gar nichts zu schaffen zu haben.

    In unserer Mondnacht möchten wir dem Erdtrabanten Referenz erweisen und ihn aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten - klassisch, romantisch, modern; musikalisch und lyrisch; ernsthaft und mit Augenzwinkern.

    MOND (und Nacht-)MUSIK von Beethoven über Chopin bis Debussy, MONDLIEDER von Gluck über Schumann bis Brecht/Weill, MONDSONGS von Ted Herold bis Sting, MONDTEXTE von Matthias Claudius bis Heinz Erhardt.

    Wir werden uns unserem natürlichen Satelliten auf verschiedenste Weise nähern und ihn so - vielleicht - ein wenig näher kennenlernen. Vor allem aber hoffen wir, ihnen eine abwechslungsreiche und unterhaltsame (Voll-)Mondnacht bescheren zu können.