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    Georg Sachse | Werke


    " E "-Musik:

    E.001 – 4 KLEINE STÜCKE FÜR KLAVIER (1984)
    • Nr. 1: molto rubato
    • Nr. 2: zögernd – gleichmäßig
    • Nr. 3: ruhig fließend
    • Nr. 4: ironico e marcato



    E.007 – NOCTURNE für Orchester (1995)

    UA der Tonbandfassung: 1995, Rösrath, Haus Eulenbroich



    E.009 – MONOLOG für Klavier (2003)

    UA: 2003, Köln, Aula der Universität, Sigrid Sachse



    E.011 – MERSEBURGER ZAUBERSPRÜCHE (2004)
    • Nr.1: Eiris sazun idisi
    • Nr.2: Phol ende Uuodan

    UA: 05. Oktober 2004, Köln, Kunst-Station Sankt Peter, sprechbohrer

    Die „Merseburger Zaubersprüche“ sind die einzigen althochdeutschen Zeugnisse heidnischen/vorchristlichen Ursprungs. Bereits vor 750 entstanden, wurden sie im 10. Jh. auf dem Vorsatzblatt eines wohl aus Fulda stammenden liturgischen Handschrift des 9. Jh. eingetragen. 1841 wurden sie von dem Historiker Georg Waitz in der Bibliothek des Domkapitels in Merseburg entdeckt und im Jahr darauf von Jacob Grimm veröffentlicht.

    Der erste Zauberspruch soll die Befreiung eines Gefangenen bewirken, der zweite die Heilung des verrenkten Beines eines Pferdes. Die Sprüche sind dabei jeweils aufgeteilt in einen epischen und einen beschwörenden Teil, wobei im erzählenden Abschnitt auf ein mythisches Ereignis rekurriert wird. So treten im ersten Zauberspruch die Idisi (Helferinnen der Krieger) auf, der zweite erwähnt u.a. Wotan, Phol (=Baldur) und Freya.

    Im ersten Teil der Komposition (eiris sazun idisi) werden die Wörter (oder alternativ nur die Vokale) des ersten Zauberspruchs von den Interpreten in frei wählbaren, aber vorher zu bestimmenden Intervallen gesungen (z.B. Quintschichtungen), unterstützt von einem Bordunklang. Da jedes Wort auf individueller Atemlänge ausgesungen wird und zudem beliebig wiederholt werden kann, „entfernen“ sich die Interpreten rasch voneinander, wodurch sich immer neue Klangfarben- bzw. Vokal-Schichtungen ergeben. Der zweite Teil (Phol ende Uuodan) wendet Kompositionsprinzipien der sogenannten ‚Minimal Music’ (u.a. sukzessiver, silbenweiser Aufbau eines Satzes oder kanonische Schichtung mit allmählichen (Silben-)Verschiebungen) auf gesprochene Sprache an. Die zu singenden bzw. zu sprechenden Laute sind mit Hilfe des Symbolsystems der International Phonetic Association (IPA) fixiert.



    E.013 – 3 VOLKSWEISEN für drei Phonetische Stimmen (2006)
    • Nr. 1: Auf der Straße
    • Nr. 2: Im Schwimmbad
    • Nr. 3: Beim Zahnarzt

    UA: 13. Januar 2007, Köln, LOFT, sprechbohrer

    Den drei Volksweisen liegen kurze Ausrufe zugrunde, die mir in unterschiedlichen Alltagssituationen begegneten und meine Aufmerksamkeit (oder Heiterkeit) erregten. Die Texte wurden phonetisch transkribiert und in ihre artikulatorisch-klanglichen Bestandteile aufgespaltet. Das so entstandene Sprachmaterial diente als Basis für die jeweiligen Kompositionen.

    Nr. 1: Auf der Straße
    "Ey Tobi, dein Rad sieht voll Scheiße aus!" (Ein Jugendlicher zu einem anderen auf einem Kölner Sport- und Spielplatz).
    Als weithin bestimmendes rhythmisches Moment dient hier der Paradiddle, der die immer wieder unterbrochene Pedalbewegung musikalisch imitiert (oder persifliert). Vokale, Konsonanten oder auch Silben des Textes sind gleichmäßig auf die drei Ausführenden verteilt.

    Nr. 2: Im Schwimmbad
    "Nein, ich kann jetzt keine Pause machen! Ich muss unbedingt abnehmen!" (Eine unermüdlich Bahnen ziehende Dame in einem Kölner Hal-lenbad auf eine entsprechende Frage ihrer Bekannten vom Beckenrand aus).
    Dieses Stück beginnt mit einem kurzen, einleitenden Duett; danach übernimmt die tiefe Stimme in gleichmäßig-langsamem Puls die Konsonanten, die höheren Stimmen hingegen die Vokale des zugrunde liegenden Textes.

    Nr. 3: Beim Zahnarzt
    "Also, diese Zahnschmerzen wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht!" (Ein zweifellos raum- und zeitloser Satz, der im Zuge des Entstehungsprozesses der Komposition bedauerlicherweise durchaus autobiographische Bedeutung hatte…).
    Hier wurden ausnahmslos Vokale verwendet, die (bis auf eine kurze Ausnahme) dem zugrunde liegenden Text entstammen. Diese werden zunächst quasi-isoliert vorgestellt, bis sich allmählich Sprechmelodie und -rhythmus hinzugesellen, die dann zu großen Teilen die melodische und rhythmische Struktur der Komposition bestimmen.



    E.014 – ELEMENT: EINS für drei Sprecher mit Perkussion (2007)

    UA: 06. Oktober 2007, Köln, Kunst-Station Sankt Peter, sprechbohrer

    Element: Eins liegen sechs poetische Texte zugrunde, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise mit dem Thema „Wasser“ auseinandersetzen. Im Einzelnen handelt es sich um:

    • einen Auszug aus den Metamorphosen von OVID (43 v. Chr. – 18.n.Chr.) in der Übersetzung von J.H. VOß (1798),
    Über ein lustbringendes Regenlein von CATHARINA REGINA VON GREIFFENBERG (1633-1694),
    • JOHANN WOLFGANG GOETHES (1749-1832) Gesang der Geister über den Wassern,
    Der römische Brunnen von CONRAD FERDINAND MEYER (1825-1898),
    Das Wasser von CHRISTIAN MORGENSTERN (1871-1914) sowie
    • GEORG TRAKLS (1887-1914) Am Moor in der 3. Fassung.

    Diese Texte wurden zunächst mittels Zufallsoperationen aufgespaltet und auf drei Stimmen verteilt, wodurch der ursprüngliche „Sinn“ der Originaltexte zwar weitgehend verloren geht, die kraftvollen poetischen Sprach„bilder“ hingegen vielleicht noch stärker ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.

    Im Verlauf der Komposition werden die rezitierten Texte nach und nach durch Trommelschläge ersetzt; aus einer dreistimmigen Rezitation entwickelt sich so allmählich ein Schlagtrio. Das Instrumentarium besteht aus drei Paar westafrikanischer Wassertrommeln. An bestimmten Stellen der Komposition (nämlich immer dann, wenn in den rezitierten oder getrommelten Texten der Name Gottes genannt wird) wird der Text- bzw. Trommelfluss durch Gießen von Wasser in die Wassertrommeln unterbrochen.



    E.015 – ORKÄSTASTÜCK Nr. 2 für Stimme und Live-Elektronik (2008)

    UA: 19. April 2008, Köln, DOMFORUM, GS

    In den Jahren 1995-98 schrieb ich eine Reihe von Lautgedichten, die – im Unterschied zu (fast?) allen anderen Exemplaren dieser Gattung – mittels des Internationalen Phonetischen Alphabets notiert wurden, um eine möglichst exakte Notation der geforderten Aussprache zu erreichen. Eines dieser Lautgedichte, das Orkästastück Nr. 1 (April 1995) besteht fast komplett aus Einsilbern, die den Namen von Orchesterinstrumenten entnommen wurden.

    Schon damals dachte ich an eine mehrstimmige Fassung, doch sollte es 13 Jahre dauern, bis schließlich März/April 2008 das Orkästastück Nr. 2 entstand. Mittels Life-Sampling tritt hier der Interpret in einen Dialog mit sich selbst; aus der ursprünglich solistischen Stimme wird auf elektronischem Wege ein Duo, ein Trio und schließlich ein Quartett.



    E.016 – IN DUBIO Elektronische Musik mit Stimmen (2009)

    UA: 20. November 2009, Köln, Kunst-Station Sankt Peter, sprechbohrer

    In meiner Komposition in dubio kombiniere ich erstmals die Stimmen der sprechbohrer mit Zuspielungen elektronischer Musik. Über einem changierenden, von fünf Synthesizern erzeugten Bordun-Klang erklingen 15 Kinderstimmen (des Jugendchors ConTakt aus Köln), deren Part sich von gesungenen Vokalen über lang ausgehaltenen, stimmhaften und stimmlosen Konsonanten bis hin zu Atemgeräuschen entwickelt.

    Im Mittelteil treten die sprechbohrer als live agierende Kommentatoren hinzu: aus einzelnen Silben entstehen Wörter, Wortgruppen, Satzteile und schließlich komplette Sprichwörter und Zitate zum Thema „Zweifel“.

    Im dritten Teil der Komposition sind die Stimmen des Jugendchors mit (gesprochenen) Alltagsfloskeln zu hören. Auch diese sind wiederum einer Entwicklung unterworfen. Von einer dichten Wolke aus Stimmengewirr gehen sie allmählich über zu einzelnen, zunehmend verständlicheren Äußerungen bei gleichzeitigem Verlust der Sicherheit: Anfänglich noch auftretende felsenfeste Floskeln („nie im Leben!“, „selbstverständlich!“, „absolut nicht!“) verschwinden nach und nach, bis zuletzt nur noch Äußerungen des Zweifelns übrig bleiben („ich weiß auch nicht“, „findest du?“, „ich bin mir nicht sicher“).

    Ganz herzlichen Dank an Alexandra, Anna, Johannes, Julia, Katharina, Laurin, Lukas, Mara, Melina, Mina, Natalie, Saskia, Sebastian, Sina und Zoé!!



    E.017 – BREAKING NEWS für zwei Sprecher mit Live-Elektronik (2011)

    UA: 10. September 2011, Köln, Atelier Dürrenfeldt-Geitel, sprechbohrer



    E.018 – GENERATION SLOGAN Elektronische Musik mit Stimmen (2012)

    UA: 22. September 2012, Köln, Museum für Angewandte Kunst, sprechbohrer

    Grundidee für Generation Slogan war der Gedanke, dass in unserer markt- und kapitalorientierten Gesellschaft jede Generation mit ihren eigenen, unverwechselbaren Slogans und Werbesprüchen aufwächst und dass besagte Slogans fest in unserem kollektiven Gedächtnis gespeichert sind. Gleichzeitig verändern sich die Slogans im Laufe der Jahre massiv: das, was heute noch "in aller Munde" ist, kann morgen schon Schnee von gestern sein. Den damit verbundenen Generationenwechsel wollte ich kompositorisch / musikalisch nachvollziehen.

    Zunächst habe ich – ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit – Werbeslogans von den 50er Jahren bis heute gesammelt und drei Stadien (alt, mittel, neu) zugeordnet. Auf diesem Material beruht die gesamte Komposition. Die sprechbohrer übernehmen dabei (live) die "Erwachsenen-Generation", in der Zuspielung sind die Stimmen von Jugendlichen des ConTakt-Chors (11 bis 16 Jahren) zu hören. Alle Stimmen sprechen oder singen Silben, Wörter oder Slogans ihrer Generation, wobei – nach einiger Interaktion – die Jugendlichen nach und nach die Oberhand gewinnen.

    Generation Slogan basiert auf sieben aufeinanderfolgenden Akkorden, die jeweils für zwei Minuten ausgehalten werden. Jeder Akkordwechsel ist mit einem "Bedeutungswechsel" verbunden.

    Ganz herzlichen Dank an Alexandra, Alicia, Laetitia, Laurin, Mina, Sandra und Sina!!



    E.019 – DES KAISERS NEUE KLEIDER Phonatorische Etüde für drei Stimmen (2013)

    Nicht-öffentliche UA anlässlich eines Festakts zum 80. Geburtstag von Georg Heike: 18. Juli 2013, Köln, Universität, sprechbohrer

    Öffentliche UA: 14. September 2013, Köln, Institut Français, sprechbohrer

    Textliche Grundlage dieser kleinen Etüde bilden kurze Auszüge aus Polemiken Georg Heikes, der 2013 seinen 80. Geburtstag feierte. Ihm ist diese Komposition gewidmet, deren wesentliches Merkmal es ist, dass unterschiedliche Phonationsarten bzw. Stimmqualitäten erstmals durchgängig als gestalterisches Mittel Verwendung finden.

    Dabei ist der Begriff "Phonation" durchaus weit gefasst und umschließt ff. Stimmqualitäten:

    Phonationslos – Hauchen (Breath) – Flüstern (Whisper) – Knarren (Creak) – Modale Stimme (Voice) – Falsett (Falsetto) – Hauchstimme (Breathy Voice) – Flüsterstimme (Whispery Voice) – Knarrstimme (Creaky Voice) - Rauhe, heisere Stimme (Harsh Voice) – Taschenfaltenstimme (Ventricular Phonation) – sowie: Elektrolarynxstimme – Maultrommel – Mundharmonika.



    E.020 – MOVEMENT Elektronische Musik mit Stimmen (2014)

    UA: 19. SEPTEMBER 2014, Köln, Alte Feuerwache, sprechbohrer

    Movement ist – nach in dubio (2010) und Generation Slogan (2012) das dritte einer Serie von Kompositionen, in denen die Live-Stimmen der sprechbohrer mit Zuspielungen der Stimmen von Kindern und Jugendlichen (10-17 J.) sowie Elektronischer Musik in Beziehung treten. Das Stück besteht aus sieben ineinander übergehenden Sektionen: in i, iii, v und vii sind die Stimmen der Kinder und Jugendlichen zu hören, in ii, iv und vi treten die sprechbohrer gewissermaßen als „erwachsene Kommentatoren“ auf.

    Jeder Sektion ist eine spezifische Fortbewegungsart zugeordnet, darüber hinaus ein Puls, Akkorde, Klangfarben, Konsonant-Vokal-Folgen, Frikative (Zischlaute) sowie Texte bzw. Interview-Ausschnitte mit den Kindern und Jugendlichen. Mein herzlicher Dank an Alexandra, Eva, Larissa, Laurin, Melina, Mina, Sandra und Sina!

    1 • 240 • Beschleuningung: Flugzeug / Zeit
    2 • 210 • Tempo: Autobahn (Begriffe)
    3 • 180 • Alltag: Straßenbahn / Sport
    4 • 150 • Bewegung: Fahrrad (Zitate)
    5 • 120 • Verlangsamung: Gehen / Paddeln
    6 • 090 • Ruhe: Paddeln (Lao-Tse)
    7 • 060 • Ausklang: Regen




    E.021 – unberechenbar für drei Sprecher mit Würfeln (2015)

    UA: 19. September 2015, Köln, Belgisches Haus, sprechbohrer

    In der Konzept-Komposition "unberechenbar" werden sprachliche Aktionen und Re-Aktionen durch Würfel zufallsgesteuert. Dabei wirft jeder der Akteure (immer wieder) drei Würfel, zwei 6er und einen 20er. Würfel 1 bestimmt die Dauer der sprachlichen Aktion (zwischen 10 und 60 Sekunden) und Würfel 2 die Art und Weise der Stimmgebung (Phonation) sowie die Sprechgeschwindigkeit. Der 20er-Würfel schließlich bestimmt die eigentliche Sprachaktion, wobei die Zahlen 1 bis 12 unterschiedliche Lese-Arten des zugrunde liegenden Textes bestimmen, die Zahlen 13 bis 20 hingegen dazu auffordern, auf die Mitspieler zu reagieren bzw. diese zu imitieren. Natürlich kann es durchaus geschehen, dass zwei oder drei Spieler gleichzeitig Zahlen ≥ 13 würfeln, sich also gegenseitig imitieren bzw. aufeinander reagieren sollen, was de facto ein Ding der Unmöglichkeit ist. In diesem Fall muss spontan entschieden werden, wie mit der Situation umgegangen werden soll; die dadurch entstehende Unsicherheit ist durchaus gewollt.



    E.022 – neuroTRANSmission. Elektronische Musik, Soundscapes und Stimmen (2015)

    UA: 03. Oktober 2015, Köln, Alte Feuerwache, ON-Büro, Sigrid & Georg Sachse

    In diesem halbstündigen Stück, das sich im Wesentlichen um die (Un?)Möglichkeiten zwischenmenschlicher Kommunikation dreht, treffen Elektronische Musik und Soundscapes ("jugendliches" Stimmengewirr, eine Kuhherde, Regen, ein Bienenschwarm, "erwachsenes" Stimmengewirr) auf live vorgetragene, unterschiedlichste Texte zum Themenkreis "Sprache und Verständigung".
    Zusätzliche Kinderstimmen heben Kernwörter und -aussagen der Texte hervor und entwickeln sich im Laufe des Stückes durch zeitliche Dehnung hin zu reinem Klangmaterial.
    Das Klavier tritt an fünf Stellen als zusätzliche, quasi-kommentierende Stimme hinzu. Die auf diese Weise "eingebauten" Klavierstücke sind:

    Sigrid Sachse: 2 Aspekte (2003) für Klavier
    Georg Sachse: Monolog (2003) für Klavier
    Sigrid Sachse: 2 Präludien (2004) für Klavier

    Mein herzlicher Dank an Anna, David, Eva, Fabian, Jan-Luca, Lili und Patrick sowie an den Jugendchor ConTakt!



    6 Elektronische Stücke

    58 Jazz-Stücke

    153 Songs:


    S.001 – IMMER WIEDER (1982)
    S.001b – AGAIN AND AGAIN (Englische Version, 1984)
    S.004 – NACHTS UM 3 / WINDLIED (1982)
    S.007 – VIELLEICHT (1983)
    S.009 – FRÜHLINGSERWACHEN (1983)
    S.010 – WOHIN? (1983)
    S.013 – ICH MACH' HEUT' BLAU (1983)
    S.016 – WIND IN DEINEM HAAR (1983)
    S.017 – VERTRAUENSLIED (1983)
    S.018 – UND DAS MEER (1983)
    S.018b – AND THE SEA (Englische Version, 1984)
    S.020 – HAST DU SIE GESEH'N? (1983)
    S.027 – AUFHÖRLIED (1983)
    S.027b – SONG OF ENDINGS (1984)
    S.027c – LEED VUM OPHÜÜRE (1993)
    S.036 – ICH MUSS GEHN (1983)
    S.037 – I DON'T WORRY (1984)
    S.037b – DAT MÄÄT NIX (Kölsche Version, 1995)
    S.039 – WEITAB, ENTFERNT (1984)
    S.039b – ALD JANZ WIGG FOTT (Kölsche Version, 1995)
    S.047 – DASS ICH NOCH AM LEBEN BIN (1984)
    S.048 – DER SCHUBLADEN-BLUES (1984)
    S.049 – DER ÖKO-CHAUVI (1984)
    S.050 – WAS DAS ALLES SOLL (1984)
    S.054 – ABENDS (1985)
    S.055 – MITTENDRIN (1985, rev. 2011)
    S.057 – TAG FÜR TAG (1986)
    S.062 – SOLANG ES NOCH GEHT (1988)
    S.063 – IN DIESER NACHT (1989)
    S.063 – YANNA HO (1989)
    S.069 – UND DIE ZEIT VERGEHT (1989)
    S.072 – AFRIKA (1989)
    S.074 – BEI MIR (1990)
    S.075 – FRI, FÖRRYKT OCH VILD (1990)
    S.076 – DOOSCH (1990)
    S.077 – HORIZONT (1990)
    S.078 – DER FUZZI (1991)
    S.079 – IN DIE FLUT (1991)
    S.080 – K.V.B. (1991/1994)
    S.083 – JANZ VILL ZICK (1992/1993)
    S.089 – FUUL (1995)
    S.090 – ÖVVER DIE BRÖCK (1991/1995)
    S.093 – JETZ ES ET ÄVVER JOT (1995)
    S.097 – SO WHAT!? (1989/1993/1995)
    S.098 – STILL (1996)
    S.101 – WIE JUNGE RUUDE WING (1996)
    S.103 – NÄCHTENS (1991/2004)
    S.104 – VISINGSÖ (2004)
    S.105 – LOB DER FLEXIBILITÄT (2005)
    S.107 – STELL DICH! (2006)
    S.108-S.139 – STERNENSTAUB (2006-2007/2009)
    S.140 – ET BESS VERPAS (2007)
    S.141 – ZAUBERER (2007)
    S.142 – CONTAKT (2010)
    S.143 – KILLERSAUGER (2010)
    S.144 – DIE GUTEN (2010)
    S.145 – PUBERTÄT (2010)
    S.146 – INS WASSER (2010)
    S.147 – SPARGEL IM DEZEMBER (2010)
    S.148 – BESSERWISSER (2007/2011)
    S.149 – WENN DER REGEN FÄLLT (2011)
    S.150 – PERSEIDEN (2012)
    S.151 – BERUFSBERATUNG (2012/2013)
    S.152 – ICH LIEB DEN SOMMER (2012/2013)
    S.153 – HERBST (2013)
    S.154 – WIND (2014)
    S.155 – TANZ (2015)